Vorwahlnummern



Von Deutschland / Österreich / Schweiz nach Australien  0061
Von Australien nach Deutschland001149
Von Australien nach Österreich001143
Von Australien nach Schweiz001141


Tarife



Die Tarifvielfalt der ehemaligen Monopolisten der Telekoms in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie der privaten Anbieter ist kaum mehr zu überblicken. Es existieren unterschiedliche Tarife für Telefonate in das australische Festnetz und in das Mobilnetz, die sich laufend verändern.

In Australien ist die Telstra (früher Australian Telecom) der ehemalige Monopolist für Telekommunikation. Wie in Europa wurde der Telekommunikationsmarkt Mitte der 90er Jahre dereguliert und ist durch den Wettbewerb mit einer großen Tarifvielfalt in Bewegung geraten. Größte Mitbewerber sind Vodafone und Optus.

Online-Tarifrechner von Deutschland nach Australien


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Weitere Tarifübersichten



Prepaid-Cards (Festnetz)



Die deutlich billigere Alternative für Telefonate aus dem australischen Festnetz: "PrePaid Cards" oder auch "Calling Cards". Die Karten werden unter anderem über Kioske (Newsagencies) und Tankstellen vertrieben. Erwarten Sie vom Verkaufspersonal jedoch keine Beratung - das ist eher Zufall, wenn diese sich mit diesem Produkt wirklich beschäftigt haben.
Erhältlich sind zwei Typen:


Telefonzellen



Außer im Outback sehr dichtes Netz. Ca. 75% der Telefonhäuschen sind Kartentelefone. Zu "Phoneaway-Cards" der Australian Telstra zu AU$ 5, 10, 20 und 50 werden in vielen Geschäften verkauft. Billiger ist allerdings meist über eine der anderen Gesellschaften (vgl.Infos über PrePaidCards) zu telefonieren. Viele Telefongeräte akzeptierenauch Kreditkarten (allerdings gegen Zuschlag.).
Einige Telefonzellen haben einen Modem-Anschluss bekommen, damit dort E-Mails empfangen und versandt werden können


Wichtige Rufnummern



000Notruf, Rettungsdienst, Polizei
1223Auskunft und Vermittlung (national / international)
1-800-xxxFreecall (gebührenfreie Rufnummern)


Mobil telefonieren



vor der Abreise

  • Die Betriebsanleitung des Mobiltelefons gehört ins Reisegepäck. Darin ist jederzeit nachzulesen, wie etwa die Nummern im elektronischen Telefonbuch auf internationales Format umgestellt werden und wie die manuelle Netzwahl funktioniert. Wer die automatische Netzeinwahl nutzt, zahlt häufig die höheren Gebuehren beim Roaming.
  • Für den Fall eines Diebstahls sollten sich Urlauber die eigene Rufnummer, Kartennummer, Kundenkontonummer, das vereinbarte Geheimwort und die Hotline-Nummer des Betreibers notieren (und nicht mit dem Handy zusammen aufbewahren, eventuell zuhause einer Vertrauensperson geben, die man dann im Notfall aus dem Festnetz anrufen kann!!). Diese Angaben werden für eine Sperrung des Anschlusses benötigt. Die PUK- und die SuperPIN-Nummer helfen weiter, wenn der Handy-Besitzer im Urlaub vor Entspannung seine PIN vergisst.
  • Prüfen: Roaming-Freischaltung für die Netzkarte (Achtung: Freischaltung über Mobilfunk-Anbieter kann bis zu 10 Tagen dauern).
  • Einstellen: Das Handy muss auf die Standards in Australien eingestellt werden. Ggf. wurde dies schon automatisch vorgenommen, andernfalls fragen Sie Ihren Mobilfunk-Anbieter.
  • Einstellen: Falls Sie Nummern aus Ihrem Speicher wählen wollen: Landeskennzahl (+49 für Deutschland, +43 für Österreich, +41 für Schweiz mitspeichern. Die erste Ziffer der Ortsvorwahl (meist die 0) entfällt dann, wie auch bei Telefonaten aus dem Festnetz.

Netzverbindung

In Deutschland existieren zwei verschiedene Funknetze auf zwei verschiedenen Frequenzen:
  • D-Netz für D1- und D2-Kunden funkt auf 900 Megahertz im sogenannten GSM-900-Bereich.
  • E-Netz: O² sendet auf der Frequenz von 1800 Megahertz, deshalb GSM-1800-Standard genannt. E-Netz-Kunden können in Australien das GSM-900-Netz nutzen. Sie benötigen dazu ein Dual-Band-Handy.

Netzabdeckung

Die Netz-Abdeckung in Australien ist aufgrund der geringen Bevölkerung nicht flächendeckend. Ausserhalb der Städte ist die Netzabdeckung recht dünn bis nicht vorhanden. Im Outback ist fast kein Netzempfang möglich - nur um Alice Springs oder am Ayers Rock.
  • Infos über Netzwerk, Tarife, Abdeckung (mit grafischer Karte zum Hineinzoomen) finden Sie auf der Web-Site der
    GSM World.
  • Telstra behauptet die beste Abdeckung zu haben und hat diese in sehr detaillierten Karten ins Netz gestellt.
    Telstra Website

Roaming

Die mit Abstand teuerste Variante. Zwar bequem, aber aus Kostengesichtspunkten fatal. Fällig werden die Gebühren des australischen Funknetzes plus Auslandsaufschlag des deutschen Netzbetreibers (ca. + 25 %).

International agierende Telekommunikationsanbieter wie Vodafone bieten ihren Kunden zunehmend die Möglichkeit ein Package zu wählen mit dem sie in Ländern die ebenfalls ein Netz des jeweiligen Anbieters oder eines assoziierten Partners haben zu gleichen Konditionen wie im Heimatland zu telefonieren und zu surfen. Roamingkosten entfallen in der Regel bei diesen Angeboten. Man telefoniert so aus Sydney nach Graz beispielsweise mit dem gleichen Tarif wie innerhalb von Österreich. Beim Surfen gelten ähnliche Bedingungen. Der Abruf von Daten wird je MB ohne weitere Kosten von Datenvolumen abgezogen, das im jeweils gebuchten Paket eingeschlossn ist - wie auch im Heimatland üblich.

Vodafone bot bei unserer Recherche im Jaunar 2012 außerdem für das Telefonieren einen Service names "ReiseVersprechen". Dabei kann aus Australien für einmalig für nur 0,75 € pro Gespräch plus 0,29 € pro Minute nach Deutschland in alle Netze telefoniert werden und ebenso innerhalb von Australien. Diese Option ist kostenlos für Vodafone-Kunden zu buchen über folgende Telefonnumer +49 172 12225.

Vollständige Listen aller Roaming-Preise können Sie i.d.R. auf den Websites der einzelnen Betreiber einsehen. Hier ist detailliert dargestellt, wieviel eine Minute aus Australien nach Deutschland kostet. Es gibt mehrere Netzbetreiber mit unterschiedlichen Tarifen. Ein Preisvergleich lohnt sich. Buchen Sie sich ins billigere Netz ein.

Achtung bei Anrufen: Der Anrufer bezahlt nur die Kosten für das Telefonat in das deutsche Mobilfunknetz. Die Gebühren für das australische Netz gehen auf Ihre Rechnung.

Mailbox

Wer sie vergisst auszuschalten, kann böse Überraschungen erleben. Da der Anruf erst zum Handy geleitet wird und dann wieder zurück nach Deutschland zum Anrufbeantworter des Netzbetreibers, fallen für den Handybesitzer Roaming-Gebühren an. Auch das Abhören der Mailbox ist in der Regel mit einem Auslandsgespräch verbunden. Empfehlung: Mailbox ggf. ausschalten.

Prepaid Cards

Wer sich in Australien eine "Prepaid Card" zulegt und gegen die deutsche SIM-Karte austauscht, ist ohne die hohen Roaming-Kosten erreichbar. Erhältlich von den Telefongesellschaften
z.B. von
Optus
Vodafone
Telstra

Achtung: Die Gültigkeit beschränkt sich teilweise auf wenige Monate, anschliessend verfallen die Gebühren!

Über die Website Phonecard Selector lässt sich je nach bevorzugtem Aufenthaltsort in Australien und dem meistgenutzten Gesprächsziel der beste Anbieter herausfiltern. Damit muss man in Australien nur noch zum Kiosk und die ausgewählte Karte kaufen. Ein langwieriges Aussuchen aus diversen Listen entfällt damit.
Phonecard Selector
(Für diesen Hinweis aus dem November 2002 bedanken wir uns bei unserem Nutzer Domenik) Whistleout bietet auch einen Tarifrechner. Bringt man sein eigenes Handy mit und will darin lediglich die SIM-Karte auswechseln, gibt man bei der ersten Auswahlmöglichkeit die Option "SIM-Karte" ein und wählt bei der zweiten Auswahl als bisherigen Anbieter "none" sowie "Prepaid" als gewünschte Tarifoption. Neben dem Preis sollte man auch noch auf die gewünschte Netzabdeckung achten...
Whistleout: Tarifrechner

Längerer Aufenthalt

Wer in erster Linie günstige Gespräche innerhalb Australiens führen will (z.B. weil man über längere Zeit in Australien einen Wohnsitz hat) sollte besser einen normalen Kartenvertrag abschliessen. Gespräche innerhal Australiens werden dann deutlich preisgünstiger. Ansonsten liegen die Fern-Gebühren teilweise deutlich über denen ins Ausland.

SMS-Nachrichten

Für D1 - D2 gibt es folgende Anbieter auch für SMS Nachrichten:
Anbieter AUS Netzcode Anzeige SMS Nachrichten
Optus 505-02 AUS/OPTUS  
Telstra 505-01 AUS/M-NET +61 4 18 70 67 00
Vodafone 505-03 AUS/VFONE +61 4 15 01 15 01

Mehrere Dienste im Web bieten den kostenlosen Versand von SMS-Nachrichten ins australische Netz an:
u.a. "sms.de"

Notrufe

Geht es nur um Notrufe, reicht sogar ein Handy ohne Karte, da dann immer noch Notrufe zur Leitstelle möglich sind - Netzabdeckung vorausgesetzt.


Internet-Telefonie (VOIP / Voice over IP)



Telefonate zwischen Internet-Nutzern sind mittlerweile in erstaunlich guter Qualität möglich. Das Zauberwort heisst "Voice over IP" und war bis vor nicht allzu langer Zeit noch absoluten Computer Cracks mit einem gewissen Hang zur Leidensfähigkeit vorbehalten. Heute kann man die Technik schon fast als idiotensicher bezeichnen und sie ist nicht mehr wegzudenken. In einigen Jahren wird Voice over IP die klassische Telefonie über Analog oder ISDN komplett abgelöst haben.

Unterscheiden muß man aber, ob Voice over IP über das öffentliche Internet oder über ein privates Netz geführt wird. Hier referenzieren wir ausschließlich auf Gespräche, die über das Internet geführt werden.

 

Voraussetzungen

Hardware:
  • Rechner: Pentium oder Power-Mac
  • Internetanbindung mit ausreichender Bandbreite: De facto empfiehlt sich eine DSL-Verbindung. Bei ISDN ist die Übertragung der Sprachqualität deutlich schlechter. Bei einem 56k Modem ist es kaum empfehlenswert: Es baut sich immer wieder eine Verzögerung auf, die längeres Telefonieren sehr unbequem macht.
    Auch über kleineren DSL-Anschlüssen ist das ganze nur dann sinnvoll und mit einer guten Qualität, wenn man nebenher nicht noch andere Dinge über das Netz macht. Telefonieren und downloaden gleichzeitig geht nur mit starken Qualitätseinbußen.
  • Lautsprecher
  • Mikrofon: Die meisten Notebooks haben dieses - doch nicht alle.
  • Soundkarte: voll-Duplex-fähig Soundkarte (heute in handelsüblichen Rechnern Standard)
  • Alternativ: Headset
Software: Kostenlos zum Download auf den Websites der Voice over IP-Anbieter.

Anbieter

Skype
seit 2003 beliebter Voice-over-IP-Client für verschlüsselte Telefonate übers Internet, der auf Peer-to-Peer-Technik basiert - also der selben Technik, die auch Musiktauschbörsen wie Kazaa nutzen. Skype war von den Erfindern der Online-Tauschbörse Kazaa entwickelt worden.

Skype

Sprachqualität

Die Qualität der Sprachübertragung kann fast an die der herkömmlicher Telefonie heranreichen. Die Zuverlässigkeit des Services hat aber nach wie vor Tücken. Klangqualität und Fragmentierung sind nicht immer befriedigend - die technische Ausstattung und natürlich die zur Verfügung stehenden Bandbreite spielt hier eine grosse Rolle. Zu berücksichtigen ist hier natürlich auch die Entfernung - eine Übertragung im Internet zwischen Deutschland und Australien dauert physikalisch wesentlich länger als innerhalb Deutschlands. Wenn es dann noch zu Bandbreiten-Engpässen im Internet-Backbone auf dieser Strecke kommt sind Qualitätseinbußen vorprogrammiert.

Kosten

Heute sind Telefonie-Flatrates bereits weit verbereitet, in denen allerdings in der Regel nur nationale Gespräche enthalten sind.

Sofern Sie über eine Internet-Flatrate verfügen, kann sich Voice over IP für Auslandsgespräche nach wie vor lohnen. Es lohnt sich aber auf jeden Fall einen Blick in die aktuellen Festnetz-Tarife zu werfen (siehe oben).

Telefonate ins Festnetz und ins Mobilnetz

Das Telefongespräch wird bei diesem Dienst über das Internet bis zum Dienstanbieter geschaltet und von dort in das lokale Festnetz oder das Mobilnetz geleitet. Dieses klassische Telefonienetz wird auch als Plain Old Telephone System, POTS, bezeichnet. Theoretisch kann jede herkömmliche Telefonanschluß weltweit angerufen werden. Die Telefongespräche werden über vorausbezahlte Guthaben abgerechnet, die man im Online-Shop der Anbieter erwerben kann. Achten Sie bei der Die Bezahlung per Kreditkarte darauf, dass diese über ein verschlüsseltes Formular erfolgt.

Beispiel Skype: Der Service zur Einwahl ins klassische Netz heisst hier "SkypeOut": Im Januar kostet diese 1,9 Euro-Cent pro Minute (in Europa plus Mehrwertsteuer). Unter den 30 Zielländern sind sowohl Australien wie auch Deutschland. In andere Länder sind in der Regel höhere Preise für die Gesprächsminute fällig. In einzelnen Ländern mit "Global Rate" wie den USA oder China kann man auch Gesprächspartner im Mobilfunknetz erreichen, diese Anrufe können aber ebenfalls höhere Kosten verursachen. Eine genaue Spezifizierung der Gesprächsgebühren für die einzelnen Länder weltweit bietet Skype in einer Liste im Online-Store. Mit dem Mindestguthaben von 10 Euro lässt sich also recht lang telefonieren.

Telefonate aus dem Festnetz und dem Mobilnetz zu Voice over IP-Nutzern

Bei Skype gibt es inzwischen auch einen "SkypeIn" Dienst. Sie erhalten eine Rufnummer, mit der Sie für jeden Teilnehmer auch aus der klassischen ISDN/Analog-Welt erreichbar sind.

Telefonkonferenzen

Beispiel Skype: Hier sind auch Konferenzgespräche mit bis zu fünf Teilnehmern möglich, davon kann aber nur ein Gesprächspartner per SkypeOut in die Konferenz aufgenommen werden.

Software-Telefone

Wer in die Internet-Telefonie einsteigen will, kann auch Alternativen zu Skype nutzen, wie das Software-Telefon unter dem kostenlosen Programm "X-Lite".


Royal Flying Doctor Service Radio



Die Ärzte des Royal Flying Doctor Service arbeiten i.d.R. mit Funk. Solange Sie primär die grossen Highways mit Abstechern bereisen, brauchen Sie auch im Falle einer Panne keine Bedenken zu haben - die Fahrzeugfrequenz ist tagsüber selbst auf dem Stuart Highway bedeutend höher als ein Fahrzeug in der Stunde und die Australier sind sehr hilfsbereit.

Falls Sie Outback-Tracks - wie z.B. den Gunbarrel Highway - befahren wollen, kann man auch Funkgeräte ausleihen. Hierzu sollten Sie per E-Mail bei Ihrem Fahrzeug-Vermieter nähere Infos unter Angabe der geplanten Fahrtstrecke einholen. Das "Royal Flying Doctor Service Radio" deckt bis zu 3000 km ab, ist aber nicht ganz einfach zu handhaben. Man benötigt die richtigen Kristalle für die jeweiligen gebiete und muss der englischen Sprache sehr mächtig sein, Miete selbst unproblematisch möglich.


Auskunftsdienste / Suchhilfen



TOP TIPP Australian Yellow Pages (e)
Ideale Suchquelle für Firmenadressen, sehr gut sortierte Datenbank und flotter Server. Suchmöglichkeiten sogar nach bestimmten Produkttypen!

TOP TIPP Australian White Pages (e)
Alle Daten der australischen Telefonbücher topaktuell - im Worldwide Web. Ideale Suchquelle für Firmenadressen, sehr gut sortierte Datenbank und flotter Server. Suchmöglichkeiten nach Staat, Name, oder Straße. Interessant auch die Verknüpfung mit Strassenkarten von "Where Is ", zur Lokalisierung von Firmen sowie Auflistung von Regierungsstellen.

 
 
 
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