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Die riesige Auwahl an Reiseliteratur wie Reiseführer und Zeitschriften rechtfertigt einen eigenen ausführlichen Rezensionsbereich in dem mehr als 200 Publikationen vorgestellt werden.
Musik aus Down Under (und nicht nur das Stück Down Under...)
Reisevideos - Video-Reiseführer, Dokumentationen u.a.
Reisemessen mit Teilnahme von Anbietern von Australien-Reisen und der Fremdenverkehrsämter.
Veranstaltet wird dieser Event mit viel Herzblut durch die Australien-Enthusisasten Marco Thaler und René Meier. Die Australien-Begeisterung der Besucher hat unterschiedliche Gründe: Manche treffen sich mit ehemaligen College Mates oder Backpackerkollegen oder man will die Urlaubserinnerungen auffrischen. Das Schweizerisch-australische Festival wurde 2001 erstmals veranstaltet und ist seitdem ein Fixpunkt unter den Australien-Veranstaltungen im deutschsprachige Raum. Neben den "Ehemaligen" spricht das Festival genau so die zukünftigen Backpacker, Sprachschüler und ganz allgemein Australien-Reisende an. Auch für die zahlreichen Australier in der Schweiz bietet der event eine willkommene Gelegenheit australisches Feeling aufzutanken und weiter zu vermitteln.
2012 gibt es von 12 bis 17 Uhr ein Tagesprogramm, zu dem der Eintritt kostenlos ist.
Der klassische Event spricht von 18 bis 4 Uhr alle Australien-Begeistrten ab 18 Jahre an. Für das Eintrittsgeld von 35 CHF wird einiges geboten. Aufwändige Kulissen sorgen für unterschiedliche Partyräume. Vier "Downunder Zonen" erwarten die Besucher: Meet Sydney, Rainforest, Outback und dem Surfergarden. Die ganze Halle wird von heissen Party-Rhythmen beschallt. Das Catering orientiert sich an australischen Vorbildern: Ein traditionelles Barbecue bildet den Mittelpunkt des jährlichen "get-together". Reiseinteressierte können sich am Travel-Corner bei Spezialisten informieren. Unter den Gästen findet erfahrungsgemäß ein reger Austausch an Insiderinformationen statt. Genau diese Kommunikation innherhalb der Besucher, die Gelassenheit und das Ambiente zeichnet die Veranstaltung seit Jahren aus über die wir in der Vergangenheit auch schon mehrfach im Newsletter berichtet haben. Für weitere Untherhaltung sorgen der jährliche Wettbewerb, bei dem eine Australien Reise zu gewinnen ist, das Konzert von einer jungen Band (australia-feeling.ch fördert seit dem Start der Veranstaltungsserie junge Künstler) sowie die verschiedenen Bars und zwei Dancefloors, wo ausgiebig wie in downunder üblich, gefeiert werden kann.
Der Vorverkauf ist zu empfehlen, da die Veranstaltung in den letzten Jahren stets ausverkauft war.
Als größter Australien Fanclub Deutschlands führt der Australien-Stammtisch Frankfurt jährlich ein ambitioniertes reffen mit abwechslungsreichem Programm durch. Unter den Mitgliedern sind viele Dauerbesuchern des Landes die vielfältige Tipps und Bilder im Gepäck haben.
Aus Anlaß seines 150. Todestages 1998 gestaltete der Naturwissenschaftliche Verein der Niederlausitz eine Ausstellung. Dabei wurde Australien vorgestellt, wie es einige Vereinsmitglieder selbst erlebt haben. Ludwig Leichhardt wird vor allem als Naturwissenschaftler gewürdigt. Ausserdem ist das 1998er Heft der Schriftenreihe "Natur und Landschaft in der Niederlausitz" Leichhardt gewidmet. Grundlage der Ausstellung waren Landschafts- und Naturfotos, die Vereinsmitglieder aus Australien mitgebracht haben. so war auch Biographisches aus Leichhardts Leben zu erfahren, die Routen, auf denen er Australien durchquerte zu sehen und sein wissenschaftliches Werk wird vorgestellt.
Rund 30.000 Gegenstände von den Bewohnern Australiens und Ozeaniens werden im Leipziger Museum für Völkerkunde bewahrt. Die weitaus größte Zahl wurde in den Jahren vor dem ersten Weltkrieg gesammelt und gelangte durch die Großzügigkeit vieler Einzelpersonen in das Museum. Sie werden nun wieder Teil der Dauerausstellung "Rundgänge in einer Welt" - im Bereich "Ozeanien - Von Australien bis zur Osterinsel"
Die Kulturen der Aborigines in Australien sind die ältesten der Menschheit. Anhand der Arrernte und Walpiri in Zentralaustralien oder der Yolngu im nordöstlichen Arnhemland wie den Tiwi im Northern Territory wird deren Kultur mit ihren Mythen, Traditionen und ihrer Anpassung an die heutige Welt gezeigt. Objekte aus der frühen Kontaktzeit der weißen Siedler mit der einheimischen Bevölkerung aus dem 19. Jahrhundert werden ergänzt mit neueren Erwerbungen und Malereien zeitgenössischer, international anerkannter Aborigines-Künstler. Besonders eindrucksvoll ist ein Ensemble rezenter Totenpfähle der Tiwi, in welchem ein lebensecht gestalteter Tänzer die Besucher die Dramatik eines traditionellen Corroboree erahnen läßt.
Australien kann auch er- und gespürt werden: ein Touchwall und ein Sandkasten lassen die typischen Formen der australischen Landschaften und Lebensräume sowie die wichtigsten Alltagsgeräte Bumerang, Grabstock und Sammelschale "begreifbar" werden. Besonders die im Auftrag des Hamburger Handelshauses Johann Cäsar Godeffroy sammelnde sächsische Reisende Amalie Dietrich brachte heute unwiederbringliche Zeugnisse der Kultur der australischen Ureinwohner aus Queensland nach Deutschland. Dem Handelshaus Godeffroy und seinen Forschern ist daher eine eigene Vitrine gewidmet.
Das Museum will auch auf die heutige Lebenswirklichkeit der indigenen Völker eingehen. Dabei werden einerseits künstlerische Aspekte gezeigt, wie die Punktmalereien der Aboriginal People aber auch die aktuellen Probleme der Aboriginal People wie beispielsweise der Alkoholismus.
Roter Sand, ein trockenes Flussbett. Irgendwo dreht sich leise ratternd ein Windrad. In der Ferne ein rustikales Farmhaus mit Wellblechdach: Willkommen im Outback von Australien. "Welcome to nowhere", heißt es auf dem Stapel Reifen, der eine Abzweigung markiert. Unendliche Weite, unwirkliche rote Berge, die aus dem Nichts auftauchen. Genau wie das kleine Känguru, das plötzlich mitten auf dem Weg steht. 2010 eröffnete der Erlebnis-Zoo seine sechste Themenwelt, die Australienlandschaft "Outback" mit begehbarer Bennett-Känguru-Anlage. Auf über 5.300 m² tummeln sich hier Rote Riesenkängurus, Emus, Sumpfwallabys, Bennett-Kängurus und Wombats. Das warme Rot des "Outback" erinnert sofort an Ayers Rock, das bekannteste Felsplateau Australiens.
Begehbares Reich
Die kleinen Bennett-Kängurus stellen sich den Besuchern in ihrer neuen begehbaren Anlage gern aus der Nähe vor. Wie nah, entscheiden die Beuteltiere natürlich selbst. Eine Taschenkontrolle werden sie nicht zulassen, aber wenn man in die Hocke geht (die Kängurus sind nur knapp einen Meter groß!), kann man den kleinen Tieren direkt in die Augen sehen! So ganz aus der Nähe betrachtet, erinnert die Nase eines Bennett-Kängurus an die eines Hundes. Breit, schwarz, ein bisschen feucht. Und wenn man schon mal so nah dran ist: Die Augen sind dunkelbraun. Umrahmt von langen, dichten Wimpern. Wenn es noch näher hüpft, sieht man rotes Fell in seinem Nacken und an den Schultern. Blickfang im Reich der Bennett-Kängurus ist eine alte Tankstelle. Seit Jahren scheint hier in der Wildnis des Outback kein Fahrzeug mehr vorbei gekommen zu sein. Für Nachnutzung ist gesorgt: Hinter Autoreifen und Zapfsäule, Ölfässern und Wasserbecken liegt jetzt das Schlafgemach der kleinen Kängurus
Kleinstes Pub
Wer den Bennett-Kängurus nicht zu nahe kommen möchte, dringt einfach gleich tiefer ins Outback vor. Ein roter Pfad windet sich über Hügel, vorbei an einem trockenen Flussbett bis zum kleinsten Pub im Outback, das allerdings längst verlassen ist - zu wenig Laufkundschaft in der menschenleeren Wildnis. An der Ausstattung lag es sicher nicht: Bill's Pub ist an australischem Charme kaum zu überbieten: Die schiefe Wellblechhütte ist mit Blechschildern liebevoll dekoriert, die Tische auf der wackeligen Veranda sind aus Fässern und Brettern zusammen genagelt. Die neuen Stammgäste jedenfalls fühlen sich rundum wohl und fürchten auch die abrupte Landung auf einem der wackeligen Stühle nicht. Wellensittiche, Nymphensittiche, Rosella- und Singsittiche geben im kleinsten Pub den Ton an.
Im Reich der roten Riesen
Über eine große Holzbrücke (der Fluss darunter ist längst ausgetrocknet) geht es weiter zu den Riesenkängurus, die auf roten Hügeln in der Sonne sitzen oder in Riesensprüngen den bis zu 50 km/h schnellen Emus hinterher hüpfen. Mit lehmverschmierter Nase grüßt ein Wombat und buddelt weiter.
Der Boomerang Club Wiesbaden war mit acht Mann (& Frau) angereist und bot mehrmals beindruckende Vorführungen der Wurfkunst bis hin zur nächtlichen Vorführung mit leuchtend brennenden Boomerangs. Für Kinder und Pferdefreunde fuhr eine Kutsche durch die Straßen und Freunde der Vogelwelt konnten mit einem "Galah Cockatoo" Bekanntschaft schließen und sich bei Herrn Striebel gleich über Kakadu Zucht und Haltung informieren. Mit Karl Schneider konnten Mutige die Emu Farm besuchen und wer keine lebenden Emus kaufen wollte, konnte vom Emu-Ei bis zur Emu-Leder-Handtasche und dem Emuschicken fündig werden. Wer noch mehr Außergewöhnliches finden wollte, konnte mit Peter Bawelski und seinem Detektor sofort zur Goldsuche aufbrechen - das passende Fahrzeug für die Self-Drive Variante stand zur Begutachtung bereit: der 4WD Adventurer von Boomerang Reisen.
"Opal Andamooka" bot beeindruckende Stücke der Edelsteine an, die zum Teil auf eigenen Reisen selbst gesammelt worden waren. Die einheimische Dorfbäckerei Köppel hatte für den Nachmittag Lamingtons und Mudcake nach australischer Rezeptvorlage gebacken, die leider viel zu schnell ausverkauft waren. Zum Abend hin zauberte der australische Koch Dean Millner Emu und Kangaroo Steaks auf den Grill und vom Berg Cafe gab es Emu Sauerbraten und Salatbuffet. Dass die Kangaroo und Emufilets nicht für alle reichten, tat den Veranstaltern sehr leid, aber bestärkt sie darin, für das nächste Jahr noch zuversichtlicher zu planen.
Nach dem Essen wurden die Tombolapreise unter die Gäste verteilt und 3mal wurde die 15minütige Bildershow "Best of Australia" vom Fotoclub Stein gezeigt, während sich am Lagerfeuer die gemütliche Runde der Australienfans zusammenfand. Zwischen Didgeridoo Musik zitierte John, Australier aus Melbourne, beeindruckend die beiden Kultstücke "The Man from Snowy River" und "The Man from Iron Bark" und selbst um 23 Uhr zählte man am Lagerfeuer noch über 50 Gäste. Alles zusammen war das ein absolut gelungener Australia Day, dem sogar das bayerische Fernsehen ein paar Minuten widmete.
YouTube: Kleiner Rückblick auf 2008 im Film
Detaillierte Informationen zur Veranstaltung über Boomerang Reisen Nürnberg. Kontaktdaten in der Anbieter-Datenbank.
Konzerte, Workshops, Markt & Food - die Plattform für professionelle Didgeridookünstler und Sprungbrett für Newcomers. Speziell sind dabei auch die Indoor Konzerte mit schönster Open Air Stimmung durch Marktstände und Zeltplätze. Das Festival findet bei jeder Witterung statt.
Nach Information auf der Webpage Stand August 2008 ist für 2009 kein Festival geplant.
Früher bauten die in der Wüste Aborigines große Kunstgebilde aus Sand, Federn und Pflanzen. Die Punkte und Kreise sind ein charakteristisches Überbleibsel aus dieser Zeit. Heute wird mit Acrylfarbe auf Leinen gemalt. Die Themen kreisen immer wieder um die Stätten an denen die Vorfahren ihre Spuren hinterlassen haben. Die Gebilde erinnern daher oft an Landkarten, die allein eingeweihte Personen interpretieren können.
Die Ausstellung zeigt Bilder aus der Wüste und Exponate aus dem Arnhem Land und Melville Island. Videofilme und andere informative Materialien ergänzen die Ausstellung und geben einen detaillierten Einblick in die Kultur der Aborigines. Das Programm wird ergänzt durch Workshops und Lesungen.
Die Didge Days widmen sich dem Didgeridoo. Gebote werden Konzerte, Vorträge zum Instrument, Land und Kultur der Aboriginals, Film- und Videovorführungen. Seminare gibt es zur Einführung in die Grundspieltechnik wie auch zur Aus- und Weiterbildung.
Nachdem auf den didgedays Stuttgart in den vergangenen 4 Jahren beinahe alle grossen Namen der internationalen Didgeridoo-Profis aufgetreten sind, widmen sich die 5. didge days der deutschen und insbesondere der süddeutschen Szene.In einer Gemeinschaftsproduktion entstand eine Compilation-CD, die Ausgangspunkt für das Programm der diesjährigen didgedays ist. Professionelle Didgeridoospieler neben Amateuren zeigen eine erstaunliche Vielfalt in der Verwendung des Didgeridoos in zeitgenössischer Musik.Verschiedene Stilrichtungen treffen hier aufeinander und haben doch eines gemeinsam: das Didgeridoo als vollwertiges Musikinstrument zu präsentieren.
Für die Veranstaltung im Jahr 2003 zog "Dreamtime Berlin" in die Zitadelle nach Spandau um - eine spätmittelalterliche Festung, die 1560 gebaut wurde und eine herrliche Atmosphäre für Open Airs bietet. Das Festival wird von Tikal Berlin und der Ufa Fabrik organisiert. Die Veranstalter konnten eine illustre Künsterliste zusammenstellen. Mit dabei waren u.a.
Australian Open Air
Australian Barbeque, Didgeridoo Workshops, Boomerang Fun Games, Australian Movies, Aboriginal Paintings, Tombola
"Wangetti" bedeutet in der Sprache der Aborigines der Ort, an dem Salz- und Suesswasser zusammenfliessen. Bei australischen Spezialitäten vom Bier über "Bushfood" (Emueier in der Pfanne) bis zum traditionellen Barbeque erwartet die Besucher ein grosses Unterhaltungsprogramm mit Didgeridoo, Kooki Theater, Boomerang-Spielen, australischer Kunst und Filmen. Neben Reiseveranstaltern und australischen Winzern informiert auch die Botschaft des fünften Kontinents. Am Abend soll das Publikum mit einem romantischen Lagerfeuer bei Gitarren- und Didgeridoo-Musik in Australien-Stimmung versetzt werden.
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Informationen Stand 02.01.12