Kurzportrait



Ingo Öland
Ingo Öland ist einer der renommiertesten Fotografen der Natur des Fünften Kontinentes mit einem mittlerweile außergewöhnlich eindrucksvollen Portfolio an Tier- und Landschaftsaufnahmen und einem exzellenten Gespür für spannende Bildkompositionen, grafische Linien und bewusster Farb- und Lichtakzentuierung. Ein gefühlvoller Bilddokumentator der großen und kleinen Vertreter der australischen Tier- und Pflanzenwelt Und nicht zuletzt ein erfahrener Australien-Reisender im wahrsten Sinne des Wortes: mehr als 200.000 km kreuz und quer in insgesamt über 24 Reisemonaten zu den unterschiedlichsten Jahreszeiten. Auf seiner niveauvollen Website aus-blick.de stellt er einige seiner Bilder mit informativen Texten vor.
Website von Ingo Öland
 
Leinwanddrucke von Ingo Öland

Unser Partner



Wir freuen uns mit Ingo Öland bereits seit 2002 eine intensive Partnerschaft für die Nutzer von AUSTRALIEN-INFO.DE zu haben. Öland beliefert uns immer wieder mit Informationen und Ideen. Für die Nutzer unserer Webpage sind seine Bildkompositionen ein vertrauter Anblick, bilden sie doch die "Eyecatcher" für viele Orts- und Regionsporträts in unseren Tourtipps wie auch bei den Routenbeschreibungen. Seite 2012 sind die Bilder von Ingo Öland auch im Magazin 360° Australien zu sehen.

Bildband





Best of Australien - 66 Highlights

aus Deutschland
empfehlenswert [Christian Dose / Ingo Öland]

In Australien erwartet Urlauber die Qual der Wahl. Wer zum ersten Mal nach Down Under reist wird in den meisten Fällen den Uluru (Ayers Rock), die Oper in Sydney und das Great Barrier Reef sehen wollen. Relativ beliebte Ziele sind auch die Zwölf Apostel an der Great Ocean Road, Kangaroo Island mit seiner vielfältigen Tierwelt und Fraser Island, die größte Sandinsel der Welt. Der fünfte Kontinent bietet noch viele weitere lohnenswerte Reiseziele. Vor einigen Jahren stellte Tourism Australia im Zuge der Kampagne gleich rund 29.000 Reiseideen zusammen.

In diesem Buch haben Ingo Öland und Christian Dose, zwei ausgewiesene Australien-Kenner, eine Auswahl von 66 besonders lohnenswerten Zielen getroffen und stellen sie auf 140 Seiten vor. Der Naturfotograf Ingo Öland bebildert seit vielen Jahren die Seiten mit Tourtipps in Australien-Info.de. Für dieses Buch hat er 180 besonders attraktive Motive ausgewählt. Cristian Dose, Autor im Magazin 360° Australien, liefert die kenntnisreichen Erläuterungstexte mit konkreten Tipps zur Reiseplanung.

Das Buch eignet sich ideal für die erste Vorauswahl von Zielen die bei der Vorbereitung einer eigenen Reise nach Australien weit oben stehen sollen. Neben Landschaften, Tieren und Pflanzen kommen auch die Australier selbst und ihre Kultur nicht zu kurz. Insbesondere die Kultur der australischen Ureinwohner in ihren unterschiedlichen Ausprägungen zählt natürlich auch zu den 66 Höhepunkten.


Kalender



Wer 2018 Öland-Bilder an der Wand hängen haben möchte, kann den "Original Stürtz-Kalender Australien" mit 13 Motiven im Großformat von 60 x 48 cm (etwas größer als DIN A2) bestellen.

Original Stürtz-Kalender Australien 2018 mit Bildern von Ingo Öland

aus Deutschland
sehr empfehlenswert
Öland beweist dabei immer wieder aufs Neue sein Gespür für eine sehr geglückte Zusammenstellung von grandiosen Panoramen und tierischen Details. Der Stütz-Kalender 2018 zeigt australische Landschaften und damit "grosses Kino".

Admirals Arch auf Kangaroo Island
Sonnenaufgang im Outback, New South Wales
Karlu Karlu (Devil’s Marbles), Northern Territory
Knox Gorge, Karijini National Park, Western Australia
Sanddünen in der Simpson Desert, Queensland
Cape Leveque, Dampier Peninsula, Western Australia
Hook und Hardy Reef, Great Barrier Reef, Queensland
Im Dandenong Ranges National Park, Victoria
Wineglass Bay, Freycinet National Park, Tasmanien
Uluru, Uluru-Kata Tjuta National Park, Northern Territory
Harbour Bridge in Sydney, New South Wales
und last but not least die Twelve Apostles, Port Campbell National Park, Victoria


Von 2002 bis 2010 produzierte Ingo Öland sehr erfolgreich einen eigenen, hochwertig gedruckten Kalender. Die eigenen Öland-Kalender der Jahre 2002 bis 2010 hoben sich wohltuend von einer Aneinanderreihung geknipster Touristenikonen ab. Die Aufmerksamkeit des Betrachters wurde so auch auch auf Motive gelenkt, die der Australien-Reisende oft erst bei einer zweiten, dritten oder vierten Reise besucht - beispielsweise die viktorianischen Alpen oder den australischen Westen. Öland beweist damit Mut den Bildbetrachter nicht nur mit hinlänglich bekannten Motiven zu konfrontieren sondern auch für Neues zu begeistern.
 
Rücklick in den Kalender 2010 und Rückblick: Kalender 2009

Interview



Wie kommt es, dass ausgerechnet Australien Dein Lieblingsland zu sein scheint?
 
Von Kind an habe ich mich für die Natur interessiert und ganz speziell für die Tierwelt. Schnabeltiere, Kängurus und Wombats weckten in mir den Wunsch Australien zu besuchen. Als es dann soweit war, zog mich das Land schnell in seinen Bann. Für mich als Fotograf scheint es unerschöpflich.
 
Welche fünf Orte waren für Dich - bisher - am eindrucksvollsten?

 
Ich werde sehr oft gefragt, welcher Teil Australiens mir am besten gefällt, worauf ich keine Antwort geben kann, da jeder Teil Australiens seine eigene Faszination hat. Mich beeindruckt ein Moment oder eine Situation.
Hast Du ein Lieblingstier?

 
Nein. Mich fasziniert die Tierwelt als Ganzes. Allerdings gibt es ganz besondere Begegnungen mit Tieren, die sich in mein Gedächtnis gebrannt haben. Dazu gehörten unter anderem die mit einem Dingo, einem Schnabeltier und einer Suppenschildkröte.
 
Auf welches Motiv musstest Du bisher am längsten warten?

 
Auf einen spiegelglatten Dove Lake. Windstille ist in den Bergen Tasmaniens selten.
 
Welche Motive waren am schwierigsten zu fotografieren?

 
Die Tierfotografie ist bei weitem das Schwierigste. Besonders schwer war es die Suppenschildkröte auf ihrem Weg zurück ins Meer zu fotografieren. Nicht nur, dass alles sehr schnell ging, sondern auch die anrollenden Wellen im Rücken zu haben.
 
Hast Du Vorbilder unter den Naturfotografen?

 
Es gibt viele Fotografen, deren Arbeit ich wirklich schätze. Vorbildlich finde ich die Fotografen, die ihre Arbeit nutzen, um sich für den Naturschutz einzusetzen. Ohne die herausragende Arbeit und das Engagement von Peter Dombrovskis hätte Tasmanien vermutlich einige National Parks weniger.
 
Wo holst Du Dir Informationen/Inspirationen für neue Motive?

 
Die wirklich neuen Motive entdeckt man eher durch Zufall. Ich schaue mir dann die örtlichen Gegebenheiten genau an und überlege zu welcher Tageszeit ich was am besten machen könnte. Das ist dann aber nur die Theorie, denn in der Praxis müssen die Licht- und Wetterverhältnisse mitspielen.
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