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Die Auswahl erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Aufgrund der häufigen Änderungen können wir für die nachfolgenden Angaben leider keine Gewähr übernehmen. Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie Verbesserungs- und Ergänzungsvorschläge haben. Vielen Dank.
Sydney und seine Nationalparks | |
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Für viele Reisende ist Sydney mehr als nur der Anfang oder das Ende einer mehrwöchige Australien-Reise. Wer sich mehr als nur ein paar Tage in der Pazifikmetropole aufhält - zum Beispiel als Student oder Sprachschüler oder ganz einfach weil einen diese faszinierende Stadt fesselt, der ist dankbar für einen Reiseführer der sich eingehender mit der Stadt und der Umgebung beschäftigt. Im englischsprachigen Bereich ist auch hier klar der Lonely Planet eine der besten Empfehlungen. Was aber, wenn man lieber etwas deutsch lesen möchte, noch dazu geschrieben aus der Sichtweise mitteleuropäischer Reisender? Unsere uneingeschränkte Empfehlung ist das Werk von Elfi Gilissen, einer Australien-Begeisterten, die seit dem Jahr 2000 regelmässig ein- bis zweimal jährlich Down Under ist und auch mit einem Australier liiert. Ihre Liebeserklärung an Sydney hat über 400 Seiten, die vollgepackt sind mit hervorragend und aktuell recherchierten Fakten und braucht sich vor dem Vorbild der Lonely Planets in keinster Weise zu verstecken. 46 Seiten sind allein den Nationalparks rund um Sydney gewidmet. Das Buch liest sich flüssig und spannend, nicht nur als Reiseführer auch als "Sehnsuchtsbüchlein" wenn die (nächste) Reise nach Sydney noch ein paar Tage hin sein sollte. Es gelingt Gilissen das einzigartige Lebensgefühl dieser Stadt einzufangen, in dem sie auch Kleinigkeiten würdigt. So erfährt der Leser etwas über die typischen Pubhotels, Wein- und Bierspezialitäten oder die besten Plätzchen um Sydney einfach schön zu finden. Ganz gleich ob man Sydney nun als klassischen Städte-Bildungstrip erleben will, einen Strandurlaub machen möchte oder die Naturwunder der Nationalparks besichtigen will. Gilissen hilft weiter. Mit diesem Buch ist es ein leichtes seinen Sydney-Aufenthalt zu geniessen und monatelang immer wieder neues zu entdecken.
(3. Auflage November 2008) | |
Lonely Planet: Sydney | |
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An diesem Stadtführer müssen sich alle anderen messen lassen. Er ist einer unserer Topseller. Wer längere Zeit in Sydney bleibt - zum Beispiel um dort zu arbeiten, zu studieren oder auf Verwandtenbesuch - wird um dieses Standardwerk aus dem australischen Reiseführer-Verlag Nr.1 nicht umhin kommen, wenn er/sie wirklich sich in der Stadt verwurzeln will. 244 Seiten (Januar 2008, 8. Auflage) | |
Sydney - Stadtkarte | |
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Das ist der praktischste Stadtplan, der gleichzeitig auch noch ein bisschen Stadtführer ist. | |
Lonely Planet New South Wales | |
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Geht's noch ausführlicher? Wohl kaum. Aus unserer Sicht ist der "Lonely Planet New South Wales" das Standardwerk für alle, die länger als eine Woche durch Australiens ältesten Bundestaat unterwegs sind. So wird Australiens heimlich Hauptstadt ausführlich vorgestellt, die der Guide auch als "Königsbiene" bezeichnet. Exkursionen im Hafenbereich werden genau so ausführlich vorgestellt, wie auch Ausflüge ind Hinterland. Klar, dass auch das Strandleben nicht zu kurz kommt. Dazu die typische Erfolgsmixtur aus Tipps zum Übernachten, Essen, die angesagtesten bzw. typischsten Cafes, die beste Fish & Chips Bude aber auch Bars und Shopping-Hinweise. Über 100 Karten von Städten, Städtchen und touristisch interessanten Regionen (u.a. Nationalparks) sorgen für beste Orientierung. 408 Seiten (7. Auflage, 2006) | |
National Geographic Traveler: Sydney | |
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Der Name National Geographic lässt die Ansprüche wachsen. In puncto Layout und Inhalt birgt der Führer aber keine Überraschungen. Er ist durchaus den APA Guides vergleichbar und hat einige vertiefende Features. Seine Stärke liegt in der Mischung zwischen opulenten Bildern (die ja auch für das Magazin kennzeichnend sind) und einer faktenorientierten Berichterstattung. Dem Werk merkt man deutlich seine Prägung durch National Geographic an. Zum Teil erstklassige Fotos, hochwertige 3D-Illustrationen, Karten für Rundgänge, Stadtplanausschnitte - die Ausstattung könnte kaum üppiger sein. Schon beim Einstiegsteil mit charakteristischen Aufnahmen aus früheren Reportagen im National Geographic wird die Lust auf Sydney geweckt. Summasumarum reicht es allemal für eine gute Bewertung, aber so ganz topp ist der Reiseführer leider (noch) nicht. Erwartungsgemäss liegen die inhaltlichen Stärken bei Hintergründen zur Geschichte, Natur und Geographie. Gegeizt wird dagegen mit aktuellen Fakten. Leider schwächelt der Reiseführer an manchen Stellen. Da wird für eine Neuauflage doch mal etwas grundlegender zu Werke zu gehen sein. Hier sind Stadtführer wie der von Elfi H. M. Gilissen aus dem Reise Know-How Verlag nicht nur sachlich korrekter sondern auch meinungsfreudiger und pointierter. Vielleicht mag es an der internationalen Ausrichtung liegen und dass etwas "Würze in der Schreibe" im Zuge der Übersetzung verloren ging, aber an manchen Stellen wirken die Beschreibungen eher betulich und behäbig. Dem Werk merkt man an, dass der Autor Evan McHugh das inhaltliche Grundgerüst um das Jahr 2000 erstellt hat, Vergleichsweise wenig Internetlinks bei der Beschreibung von Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Unterkünften ist da nur einer der auffallenden Punkte. Im Serviceteil finden Themen wie die Bedürfnisse von Digitalfotografen oder mobiler Internetnutzer (Stichwort WLAN) nicht statt - auch nicht bei der Aufzählung der Medien. In der Einleitung wird der Autor vorgestellt als "zur Zeit Redakteur beim Bordmagazin der Ansett Airlines" - einer Fluglinie, die seit 2002 nicht mehr existiert. Hmmm… National Geographic ist ja insgesamt durchaus mit vielen Online-Aktivitäten zugange. Dieser Reiseführer zeigt allerdings - leider - noch wenig Web-Kompetenz. Im Serviceteil gibt es manchen Stolperer. Das Tempolimit wird mit überraschenden Begrenzungen angegeben - 56 km/h innerorts, 96 km/h auf Landtrassen … - den Passus am besten vergesse. Der ist einfach falsch. Die Australier rechnen schon laaaange in km/h und nicht in Meilen. Ein Schmunzler gilt dem Lieblingsrechtschreibfehler "Quantas" statt Qantas bei den Informationen zu Fluglinien (S 234), die Behauptung die Lufthansa fliege nach Australien war auch schon im Jahr 2000 historisch. | |
Sydney. Du Mont | |
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Ganz praktisch: Hinten im Buch klebt die Karte. Jederzeit griffbereit, zum Ausklappen. Highlights und Extra-Touren springen sofort ins Auge. Gut essen, bequem schlafen, Spaß haben - wo und wie Sie das können. Sehenswertes übersichtlich und in Kürze. Extras, die Ihre Reise zum Erlebnis machen, finden Sie in den gelben Info-Kästen. Gut gemacht für den ersten Einblick und ausreichend für den 3-Tages-Trip. Nicht wirklich umwerfend, aber ein guter Info-Quickie. | |
Sydney. VIS a VIS | |
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Leider nach 1997 nicht mehr aufgelegt .... .Uns hat die grafische Aufmachung beegeistert. Die Inhalte kommen nicht an Lonely Planet Qualität heran, aber das Layout ist wirklich sehr gut. Wer allerdings den gleichartigen Australien-Führer des Verlages hat, ist mit dem Sydney-Teil darin auch gut bedient. 256 Seiten | |
Sydney. Der Führer durch die Stadt. | |
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Was gibt es zu entdecken, ausser dem weltberühmten Opernhaus? Der Autor führt durch die intimen Seiten dieser Riesenstadt. Herrliche Strände, glitzernde Shopping-Malls, mondäne Bauten, verwunschene Ecken, der Kontrast zwischen noch junger, europäisch geprägter Geschichte und der uralten Tradition der Aborigines: das "Juwel des Südpazifiks", als das sich Sydney gerne sieht, hat dem Touristen viel Abwechslung zu bieten. 144 Seiten | |
Merian live: Sydney entdecken und erleben. | |
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Praktischer City-Guide für die Hosentasche von Australien-Insidern. Merian hat ebenfalls kräftig aufgehlt in der Informationsqualität. Es gibt spezielle Tipps für den Aufenthalt mit Kindern und für kulinarische Genüsse. Nach Meinung der Redaktion mittlerweile der informativste unter den Kurzführern zu Sydney. 128 Seiten | |
Polyglott: Sydney, Ost-Australien | |
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96 Seiten (1999) | |
Architektur & Wohnen Sydney | |
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In der Olympiastadt wurde fleissig gebaut. Grund genug für ein Sonderheft der renommierten Zeitschrift Architektur und Wohnen. (2000) | |
Das Northern Territory und weiterführende Routen | |
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"australienweit – Northern Territory" ist nach “Westaustralien” der zweite Band einer neuen Reiseführer-Reihe, die allein dem fünften Kontinent gewidmet ist. Zugeschnitten auf Reisende, die mit Neugierde und Entdeckerlust zum anderen Ende der Welt aufbrechen, bietet das Buch eine vielseitige Mischung aus Nationalpark- und Ortsführer, Geschichtsbuch und Kulturmagazin. Hinzu kommen viele einstimmende Fotos, eine ausführliche Reisevorbereitung (inkl. aktueller Web-Adressen) und hilfreiches Kartenmaterial, angefangen von Stadtplänen bis hin zu Wanderkarten. Neben den beiden populären Reiseregionen des Northern Territory - dem tropischen Top End und dem Roten Zentrum - beinhaltet das Buch die weiterführenden Hauptrouten in die angrenzenden Staaten, so z.B. den gesamten Stuart Highway bis Port Augusta in South Australia. Unser Urteil: Auch dieses Buch ist – wie bereits die Ausgabe für Westaustralien aus dem gleichen Verlag – ein Leckerbissen an Detailfülle und klarer, übersichtlicher, moderner graphischer Gestaltung. Es ist das Buch, in das man sich schon gerne vor der Reise ausführlich vertieft, weil man mit ihm hervorragend eine ausführlichere Tour durch das Northern Territory planen kann. Wem die üblichen Stationen wie Kakadu und Litchfield Nationalpark, Katherine Gorge oder Uluru (Ayers Rock) und Kata Tjuta (Olgas) nicht genügen, wird erfreut entdecken dass Australiens Norden noch weitaus mehr zu bieten hat - und er wird dieses Buch lieben. Erfreut über diesen Reiseführer dürften insbesondere jene Reisende sein, die schon zum zweiten Mal oder noch öfter sich auf den Weg nach Australien machen. Das Autorenpaar Günther und Mohr hat erfreulicherweise nicht das Interesse „noch einen Lonely Planet“ zu schreiben. Statt auf das Konglomerat vieler Autoren (wie bei Lonely Planet durchaus üblich) setzen Sie auf intensive, leidenschaftliche Recherche und bieten wohl einen der verlässlichsten Reiseführer auf dem Markt für Australiens Norden. Sicher ist das Buch ein ebenbürtiges Pendant zum qualitativ ebenfalls hochwertigen Lonley Planet über das „Northern Territory“ – aber eben mit dem Vorzug speziell auf die Interessen des deutschsprachigen Publikums zugeschnitten zu sein. Ihre Eindrücke verpacken Günther und Mohr in lesenswerte, hochinformative Beschreibungen und vermitteln dem Leser auch ausführlich den kulturellen und geschichtlichen Hintergrund. Auch die Pflanzen- und Tierwelt des Northern Territories lernt der Leser intensiv kennen. "australienweit" beschreibt auch die kleinen Kuriositäten am Rande und so ist dieses Buch ist bereits vor dem Antritt der Reise ein wahres Lesevergnügen, das Reisefieber steigt unweigerlich. Wie schon im Erstlingswerk über Westaustralien sind auch hier die Adressdaten sauber recherchiert und erfreulich aktuell. Was gibt’s zu meckern? Eigentlich nur, dass es die Qualität von "australienweit" (noch) nicht auch schon für die Bundesstaaten New South Wales, Victoria, Südaustralien und Tasmanien gibt. Für alle Fans schon mal die Information: Die Autoren Günther/Mohr sind bereits an der Recherche für weitere hochwertige regionale, deutschsprachige Australien-Reiseführer. |
Lonely Planet Central Australia Travel Guide (Adelaide to Darwin) | |
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Seit August 2009 wurde in der Lonely Planet-Serie der Bundesstaaten der bisherige Reiseführer "Northern Territory" ersetzt durch den Guide Central Australia Travel Guide (Adelaide to Darwin). Es ist das Werk für alle die entlang des Explorer Highway unterwegs sein wollen und gliedert sich in Rubriken wie
332 Seiten (August 2009, 5. Auflage - nächste Auflage Juni 2012) | |
Queensland und das Rote Zentrum | |
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"australienweit" ist die einzige Reiseführerreihe, die auf den fünften Kontinent spezialisiert ist. Zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Australienreisenden bieten die Bücher eine vielseitige Mischung aus Nationalpark- und Städteführer, Geschichtsbuch und Kulturmagazin, kombiniert mit einer ausführlichen Reisevorbereitung. Der dritte Band der Reihe vereint zwei der beliebtesten Reiseregionen Australiens: Queensland und das Rote Zentrum. Auf 504 Seiten präsentiert der Reiseführer diese beiden Regionen in ihrem ganzen Fascettenreichtum. Vom Great Barrier Reef bis zum roten Monolithen Uluru, von den üppigen Regenwäldern bis zum offenen Spinifex-Grasland, von den quirligen Städten der Ostküste bis hin zu verschlafenen Outbacknestern begleitet das Buch den Leser zuverlässig auf seinem Weg und versorgt Ihn mit einer Fülle von Hintergrundinformationen, die weit über das Maß eines normalen Reisführers hinausgehen. So haben der kuriose Ameisenlöwe, die Schöpferraupen des Arrernte-Volkes, die fossilen Überreste von Muttaburrasaurus langdoni, das mysteriöse Verschwinden des Entdeckers Ludwig Leichhardts, der Zug der Grauen Nomaden, der faszinierende Sternhimmel der Südhalbkugel, das "Handback" des Uluru, das schwarze und das rote Gold in diesem Reiseführer ebenso ihren Platz wie ausführliche Beschreibungen der landschaftlichen und urbanen Attraktionen des Landes. Verpackt sind die Informationen in einem ansprechenden, benutzerfreundlichen Design, das durch zahlreiche Grafiken, Fotos und hilfreiches Kartenmaterial abgerundet wird. 504 Seiten (April 2009) |
Reiseführer Natur: Queensland | |
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Alle bedeutenden Natursehenswürdigkeiten in Wort & Bild, ausführliche und exakte Beschreibung von Landschaft, Geologie, Fauna und Flora, Schutzgebieten und Wander- und Beobachtungsmöglichkeiten. Sehr ansprechende Fotos. Ebenfalls einer der Lieblingsreiseführer der Redaktion, speziell für Natur-Fans unentbehrlich. Sehr gut für die Vorbereitung und für den Gebrauch vor Ort. Ideal als ergänzender Reiseführer. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. 128 Seiten (2005) | |
Lonely Planet Queensland & Great Barrier Reef | |
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[lan Murphy, Justin Flynn, Paul Harding, Olivia Pozzan]
Was soll man bei Lonely Planet noch grossartig ausholen: Also machen wir's kurz: Wer länger als eine Woche durch Queensland tourt, sollte überlegen, ob sich neben dem "grossen" Lonely Planet Australia noch ein "kleiner" von Australiens Sunshine State lohnt. Nahezu 100 Karten erleichtern die Übersicht und zeigen dass Queensland weitaus mehr drauf hat als nur fantastische Strände. Vorgestellt wir auch die Kultur der Aboriginal People, die tropisch geprägte Küche und der internationale Einfluss der multikulturellen Gesellschaft. Dabei kommen die Beschreibungen der besten Strände und Tauchspots nicht zu kurz. Auch wo man sich seinen Adrenalinkick (bei Bungyjumping oder Rafting) holen kann erfährt man im Lonely Planet. 504 Seiten (Oktober 2008) | |
Cape York Adventures | |
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Für viele ein erfüllbarer Traum: Einmal zum Cape York - an die Nordspitze Queenslands. Beschreibung der Wegstrecken und ausführliche Informationen zu Geologie, Geschichte, Fauna und Flora, Nationalparks, Eingeborenen und ihrer Kunst, Kanu- und Wandertouren. 256 Seiten, 36 Karten, Fotos, englischer Text. Die Serie "An Adventures Guide" erfreut sich in Australien größter Beliebtheit. Die Autoren sind Ron Moon - Redakteur der Zeitschrift "4x4 Australia" und seine Frau Viv - als Reisejournalistin spezialisiert auf die entlegenen Ecken der Welt, Selbst eine Bibliographie und eine Aufstellung über Landkarten für das Gebiet und deren Bezugsquellen fehlen nicht. |
Visitors Guide to Fraser Island & Cooloola | |
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Wenn Sie Ihren Reiseschwerpunkt in Südwest-Queensland (Fraser Island und Sunshine Coast) haben ein sehr hilfreiches Werk für die Tourenplanung, Bushwalks, Camping und Allradtouren auf der Insel. Weitere Kapitel beschäftigen sich mit Fotografie, Whale watching und Kanufahrten auf dem Noosa River. |
Robinson Reisebegleiter: Queensland | |
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Das Konzept der Reihe erinnert an Lonely Planet und Führer aus dem Loose Verlag - Infos satt, Karten und Bilder dagegen eher spärlich. 2. vollständig überarbeitete Neuauflage Der nordöstliche Part Australiens bietet von Urpflanzen und -insekten, Zuckerrohrfeldern, Beuteltieren, Krokodilen bis hin zu Koalabären alles, was das Herz eines Naturfreundes höher schlagen läßt. Ein Teil des tropischen Regenwaldes, der als Weltnaturerbe geschützt ist, das australische Outback und die Eiablageplätze der Meeresschildkröten erwarten den Besucher in Queensland. Auch aufschlußreiche Schilderungen zu Geschichte, Lebensgewohnheiten und Ritualen der Ureinwohner des fünften Kontinentes, der Aborigines, findet der Leser hier. Interessante Insider-Tips für Sportbegeisterte, Praxistips für Backpacker und nützliche Anregungen für "Normaltouristen". |
Lonely Planet Central Australia Travel Guide (Adelaide to Darwin) | |
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Seit August 2009 wurde in der Lonely Planet-Serie der Bundesstaaten der bisherige Reiseführer "South Australia" ersetzt durch den Guide Central Australia Travel Guide (Adelaide to Darwin). Es ist das Werk für alle die entlang des Explorer Highway unterwegs sein wollen und gliedert sich in Rubriken wie
332 Seiten (August 2009, 5. Auflage - nächste Auflage Juni 2012) | |
Tasmanien ist bekannt für seine Wildnis. Viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten finden sich nur hier auf dieser Insel. Naturfreunde aus aller Welt werden magisch von der einzigartigen Landschaft angezogen. Die circa 200 x 200 Kilometer grosse Insel vereint tropische Regenwälder und polare Küstengebiete auf engstem Raum.
Lonely Planet Tasmania | |
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In gewohnter Detailtreue ist der englischsprachige Basisführer angelegt worden. Wer auf Tasmanien unterwegs ist unsd auch nur halbwegs des Englischen mächtig ist, sollte auf ihn nicht verzichten. Es gibt wohl kaum ein Werk, dass die Insel derart detail- und kenntnisreich vorstellt. Der Bogen reicht dabei von den Beschreibungen des farbenprächtigen Salamanca Markets, zum eindrcksvollen Port Arthur über die Bergwildnis von Cradle Mountain bis zu den obstreichen Hügelregionen im Norden und Süden. Wer wissen will, wo man Leib und Seele auf der Smaragd Insel auf die unterschiedlichsten Arten verwöhnen kann, der braucht den "Lonely Planet". So werden auch ausführlich die besten Einkaufsorte für Meersfrüchte, King Island Käse und lokale Weine gewürdigt. Zahlreiche Hintergrundinformationen gibt es selbstverständlich auch zu Flora und Fauna. Im Detail finden sich Beschreibungen der vielen Aktivitäten, Bewertungen von Hotels, Motels, Bed & Breakfasts Backpackers und Campgrounds sowie viele Farbbilder. Fazit: Für jeden Rucksack und jedes Handschuhfach von PKW oder Camper nahezu ein Muß Mit zahlreichen Karten von Städten, Regionen und Nationalparks, Hintergrundinformationen zu Flora und Fauna, Beschreibung der vielen Aktivitäten, Bewertung von Hotels, Motels, Backpackers und Campgrounds sowie vielen Farbbildern. 372 Seiten (Oktober 2008) | |
Tasmanien - Reiseführer einer einzigartigen Insel | |
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Andreas Stieglitz lebt in Frankfurt a.M. und arbeitet seit 1991 als freier Reisejournalist, Reiseleiter, Redakteur und Fotograf mit Schwerpunkt Natur und Wandern. GEO SAISON lobte im März 2004 das Werk als Kompendium für alles, was man über die herzförmige Insel under Down Under wissen muss. Auch "Die Zeit" fand im Mai 2004 lobende Worte und hub die "angenehm ansteckende Art" vor. Finden wir auch: Wer die Insel bereist sollte dieses Werk im Handschuhfach haben (und idealerweise vorher schon mal sich die Rosinen herauspicken, also die Ziele, die einen persönlich interessieren. Das Werk ist zweifelsohne die deutschsprachige Antwort auf den Lonely Planet zu Tasmanien: Akribisch zusammengetragene Detailinformationen, ergänzt durch subjektive Kommentierung.
Tasmanien entdeckte Stieglitz 2003 bei den Recherchen für den ersten deutschsprachigen Reiseführer der Insel. Sein Buch ermöglicht es die eigene Tasmanien-Reise bestens zu planen. Sowohl Autotouren wie auch Wanderungen in den Nationalparks und anderen reizvollen Regionen sind kentnisreich beschrieben.
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In Tasmanien | |
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Ein kräftiges, sattes Porträt der letzten 200 Jahre in der Geschichte Tasmaniens. Anthony Fenn Kemp, kommt im Jahr 1804 auf die Insel. Einer der ersten Kolonisten ist der Urururgrossonkel des Autors. Shakespeare (mit diesem Namen muss man einfach schreiben können) macht sich auf die Spurensuche und kombiniert in seiner Erzählung virtuos historische Fakten, Anekdoten und fiktive Momente mit eigenen Erlebnissen. Beste Reiseliteratur auf hohem Niveau in der Tadition von Bruce Chatwin. Gleichzeitig eine faszinierende und fesselnde Einstiegsliteratur für Tasmanien. Für den Hinweis auf dieses Buch danken wir Tessa Mountstepehens von Tourism Tasmania. | |
Das Paradies ist immer woanders | |
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Barbara Veit ist den Lesern der Süddeutschen Zeitung keine Unbekannte: Viele Jahre arbeitete sie für das Blatt. Mit ihrem australischen Ehemann und Fotografen Paul Mayall hat sie ein bemerkenswertes Buch publiziert. Dieses Buch in einem eigenen Genre - mehr Essay als Reisebeschreibung ist es und es spricht eigentlich jeden an, der dazu neigt in den Urlaub eine "paradiesische Zeit" hineinzuinterpretieren. Schon der Titel verrät, dass sie sich auf die Suche nach etwas machten, dass sie dann ganz anders vorfanden. Die Suche nach dem Paradies ist schliesslich immer auch die Suche nach einem Traumbild, unweigerlich verbunden mit dem Risiko, enttäuscht zu werden. "The grass is always greener on the other side" könnte der Titel vielleicht auch heissen, jedenfalls drückt er im Englischen aus, was Veit und Mayall beschreiben und bebildern. Beide wollten mit Tasmanien ein vermeintliches Paradies kennen lernen. Der Ansatz durchaus aussergewöhnlich: Sie zogen los ohne sich durch die blumige aber zuweilen auch vernebelnde Lyrik von Reiseführern zu lesen. Unbeeinflusst und offen für alles Neue wollten Sie sein.
Tasmanien schüttelte die beiden mit Eindrücken: Begeistert waren sie von der liebenswert-skurrile Menschen und eigenartiger Tiere. Myall gelingt es die faszinierende Schönheit tasmanischer Landschaften in Bilder zu bannen, die keine Texte brauchen weil sie für sich sprechen. Doch immer wieder stellen Sie den Bruch fest den man auf Tasmanien unweigerlich entdeckt. Da wird mancherorts die Natur vergewaltigt, sei es wenn der Regenwad abgeholzt wird oder der Bergbau tiefe Narben hinterliess. Auch im "Paradies" regiert vielerorts das Geld. Nicht jede Gastfreundschaft ist wirklich ehrlich. Veit und Myall sehen sich im Wechselbades zwischen Begeisterung und Enttäuschung, die phasenweise auch in Abschreckung umschlägt. Die eigentliche Stärke des Buches liegt genau in dieser Reflektion der Sehnsucht nach einem Paradies. Veit und Myall gelingt es mit Augenzwinkern zu beschreiben wie es ist wenn Wunschvorstellungen mit den Realitäten konfrontiert werden. Gerade Australien-Reisende mit einer hohen Begeisterung für das Land werden diese Achterbahnfahrt der Gefühle nur zu gut kennen. Gerade für Tasmanien eignet sich diese Art des Herantastens bestens. Eine Insel die, die unterschiedlichsten Etiketten trägt - vom "Höllenloch des Südpazifiks" aus der Sträflingszeit zur "Smaragdinsel" mit Öko-Touch. Wo man innerhalb kürzester Zeit von Port Arthur zur Wineglass Bay kommt und sich in Queenstown fragt, on man auf dem Mond gelandet ist.
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Tasmanien: Overland Track | |
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Tasmanien ist kein Massenreiseziel. Der Autor liebt dieses Ziel vielleicht gerade deshalb heiss und innig. Und dieses Buch wirkt: Die Begeisterung springt über. Angesprochen werden Natur-Urlauber, die ansonsten eher Irland, Norwegen, Kanada und vielleicht auch Neuseeland als ihr Ziel betrachten. Der Reiseführer besteht aus drei Hauptteilen: Teil eins: Sehr detaillierte und ausführliche Informationen zum Cradle Mountain-Lake St.Clair National Park (Geschichte, Geographie, Klima, Umweltschutz u.v.m.); Teil zwei: Reiseinfos kompakt - kompetent und mit Details versehen zu Gesamt-Tasmanien. Teil 3 konzentriert sich auf ca. 45 Seiten mit vielen Karten auf den Wander-Klassisker Nr. 1 in Australien - den ca. 5 bis 8tägigen Overland Track. Fazit von Dipl. päd. Roland Peyer: Wer sich die Zeit nimmt und den Mut hat, nicht nur durch Australien zu hetzen, sondern an einem interessanten Ort in Tasmanien ankommen und sein will - für den ist das Buch eine Fundgrube der besonderen Art. 121 Seiten (1999) | |
Lonely Planet Victoria | |
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Die Autoren-Liste dieses Bandes ist aussergewöhnlich lang. Das Ergebnis aber - im Gegensatz zum Sprichwort mit den "vielen Köchen" - bestens zu geniessen. Heraus kam erneut ein Werk, das auch Reiseleiter (manchmal heimlich) lesen, um zu "ihren" Geheimtipps zu kommen. Noch genauer geht es wohl kaum. Achtung: Die erschlagende Info-Menge lohnt sich einzeln für den Bundesstaat Victoria nur, wenn Sie dort länger als ein paar Tage bleiben und mehr machen als einen Ausflug zum Wilsons Prom oder an die Great Ocean Road. In diesem Guide ist wirklich fat alles gebündelt was den Reiz Victorias ausmacht: Von kosmopolitanen Cafes zu niveauvollen Weingütern über experimentierlustige Kunstkinos bis zu den Festivals, den National Parks und Waldgebieten und der Melbourner Lokal-Szene. Und: Die traumhaften Strände, die alpinen Hochlandzonen, die sich im Winter in Schneespielplätze verwandeln, historische Örtchen und sogar einen Happen Outback. Der Bundesstaat bietet erstaunlich viel in - für Australische Verhältnisse - überschaubaren Dimensionen. Für die Orientierung liefert der Band noch 70 Karten mit. 440 Seiten (5. Auflage, September 2005) | |
Lonely Planet: City Guide Melbourne | |
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Wer längere Zeit in Melbourne bleibt - zum Beispiel um dort zu arbeiten, zu studieren oder auf Verwandtenbesuch - wird um dieses Standardwerk aus dem australischen Reiseführer-Verlag Nr.1 nicht umhin kommen, wenn er/sie wirklich sich in der Stadt verwurzeln will. 440 Seiten (7. Auflage, Oktober 2008) | |
Melbourne - Stadtkarte | |
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Das ist der praktischste Stadtplan, der gleichzeitig auch noch ein bisschen Stadtführer ist. (2005) | |
East Coast Australia (Loneley Planet) | |
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Speziell fuer die klassische Ostküsten-Reise "Melbourne - Cairns" oder umgekehrt wurde dieser Führer geschrieben. Verwiesen wird auch auf lohnenswerte Abstecher ins Landesinnere mit den alten Regenwäldern. Wer also statt einem Kompendium über das ganze Land, einzelne Bundesstaaten oder bestimmten Themenschwerpunkten einen Reisefuehrer suchtm der eher auf eine bestimmte Routenempfehlung zugeschnitten ist: Voila, dann ist dies das richtige Büchlein. Der Informations-Mix entspricht der üblichen üppigen Rezeptur anderer Führer des renommierten Reisebuch-Verlages: 84 Karten (auch fuer Städte & Orte), umfassende Fakten zu Transport und Unterkunft, Differenzierung in "must-sees" und Empfehlungen für Abstecher. (536 Seiten, 3. Auflage, Oktober 2008) | |
Lonely Planet Perth and Western Australia | |
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Australiens westlicher Bundesstaat ist zweifellos eine eigene Reise wert. Für Westaustralien-Urlauber, ist dieses Werk eine nahezu unverzichtbare "Butter- und Brot-Lektüre". Dabei zeigt dieses Buch die gesamte Breite des westaustralischen Tourismusangebotes. Und das geht weit über einsame Strände und faszinierende Outback-Landschaften hinaus. Hedonisten werden sicherlich das quirlige Leben in Freemantle genau so geniessen wollen wie die weltberühmten Weine des Südwestens. Der Reiseführer beweist seine Verlässlichkeit aber auch für all diejenigen die zum Mitchell Plateau über die Gibb River Road reisen oder den Tree Top Walk ganz im Süden bei Walpole suchen. Egal ob man nun von Darwin nach Broome unterwegs ist oder eine Tour rund um Perth durchführt: Es ist sehr empfehlenswert sich nicht nur auf den "grossen" Lonely Planet Australia zu verlassen sondern einen Reiseführer mitzunehmen, der einem auch die kleinen - oft ausgesprochen sympathischen - Details entlang der Route erklärt. 65 Karten sorgen dafür, dass man in der Weite des Westens immer die Orientierung behält. 296 Seiten (5. Auflage, Juli 2007) | |
Westaustralien und das Top End | |
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Dieses Werk war der erste von mittlerweile drei Bänden einer mittlerweile sehr erfolgreichen Reiseführer-Reihe, die allein dem 5. Kontinent gewidmet ist. Zugeschnitten auf Reisende, die mit Neugierde und Entdeckerlust zum anderen Ende der Welt aufbrechen, bietet das Buch eine vielseitige Mischung aus Nationalpark- und Städteführer, Geschichtsbuch und Kulturmagazin. Hinzu kommen viele einstimmende Fotos, eine ausführliche Reisevorbereitung (inkl. aktueller Web-Adressen) und hilfreiches Kartenmaterial, angefangen von Stadtplänen bis hin zu Wanderkarten. Durch die Kombination des Staates Westaustralien mit dem Top End ist dieses Buch nicht nur für alle Westaustralien-Urlauber ein wertvoller Reisebegleiter, sondern auch für jene, die planen der staatsübergreifenden Reiseroute Perth-Darwin zu folgen. Das Buch ist ein "muss mit", insbesondere für "Australien-Wiederholer". Es geht explizit und sehr ausführlich auf die typische Wiederholer-Reise entlang der Westküste ein. Alternativ ist für die Liebhaber intensiver Detailberichte noch am ehesten der englischsprachige Lonely Planet von Westaustralien zu empfehlen. Das Buch ist weitaus mehr als die Einsteigerliteratur eines "Marco Polo" oder eines kleinen Polyglott. "australienweit" hat sich auf die Fahnen geschrieben möglichst detailgetreu zu informieren - und das durchaus mit Sinn für Kurioses. Die Hintergrundinformationen wie auch die Adressdaten sind sauber recherchiert und erfreulich aktuell. Der Themenschwerpunkt Natur und Geschichte ist auch das Kerninteresse der meisten Reisenden, wibei sich ja schon der Begriff "Natur" sehr weit gefächert versteht - von der Botanik über die Fauna-Kunde bis hin zur Geologie deckt dieser erste Reiseführer der geplanten australienweit-Serie ja ein breites Spektrum ab. Erfreulich auch das übersichtliche, moderne und sehr nutzwertorientierte Layout. Dabei wurde erfreulicherweise auf zuviel Farbschnickschnack verzichtet. Der Reiseführer schafft den Spagat zwischen einem Buch, dass man zum Appetit bekommen zu Hause liest und einem Reiseführer im Handschuhfach, von dem man konkrete Tipps - beispielsweise zur Auswahl eines Restaurants oder eines Campingplatzes erwartet. Sehr lobenswert: Es sind in den Orientierungskarten auch diese Punkte gleich miteingezeichnet. Auch Themenkarten wie die Übersicht zur Walmigration (also wann man wo welche Wale am besten beobachten kann) sind sehr nützlich. "australienweit" ist mehr als nur ernsthafte Konkurrenz für die etablierten Reiseführerserien - unserer Meinung nach ganz klar erste Wahl für hochwertige regionale, deutschsprachige Australien-Reiseführer. Die Nutzer von AUSTRALIEN-INFO.DE loben die praktischen Karten zu den einzelnen Streckenabschnitten zumal auch gute Rastplätze zum Campen und Campsites ausserhalb der Nationalparks beschrieben werden. Sie hätten höchstens noch etwas grösser und detailierter ausfallen dürfen. Der Reiseführer ist sehr gut geschrieben und enthält auch viele Infos zur Flora und Fauna Australiens. Positiv fällt auch auf, dass Pflanzen- und Tiernamen meist bilingual (deutsch/englisch) angegeben sind.
Was man wissen sollte: Das Buch zielt eindeutig auf Reisende mit dem Wohnmobil oder dem Bushcamper: Abgesehen von Perth werden daher keine Infos zu Unterkünften gegeben. Dafür erhält der Camper widerum detaillierte Tipps - z.B. wie man ein BBQ reinigt, etc.
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Kimberley Adventurers Guide | |
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Westaustralien natürlich | |
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Der Reiseführer beschreibt sehr ausführlich die Nationalparks in Western Australia, mit Anfahrtswegen und Unterkunftsmöglichkeiten, sowie die nähere Umgebung der Parks. Er enthält genaue Beschreibungen zu Fauna und Flora. Auch kleinere Orte, mit Anreiseweg, ihrer historischen Geschichte und Sehenswürdigkeiten werden erwähnt. Unterteilt ist er nach den Regionen [Perth, Southwest, South, Central South, Goldfields, Midlands, Midwest, Gascoyne, Pilbara, und Kimberleys]. Ein Wörterbuch (deutsch-latein-englisch) zu Flora und Fauna ist ebenso enthalten wie viele Fotos und Karten. Der Serviceteil zur Planung der Reise ist eher klein gehalten, aber übersichtlich und in folgende Abschnitte unterteilt: Reisen nach Australien: Anreise, Stop-Over, Einreise, Ausreise und Zoll Reisen in Australien: Flugzeug (Stand-By, Airpässe), Bahnpässe, Buspässe, Mietwagen (alle Kategorien), Autokauf, Fahrten ins Outback, Unterkünfte usw.. Grundsätzliche Fragen werden ausserdem kurz angerissen: Ausrüstung, Gesundheit, Behinderte, Naturschutzorganisationen, Jobben und Auswandern usw. Diese Empfehlung stammt u.a. von Susanne Zachmann & Roland Paulshoff. | |
Robinson Reisebegleiter: Westaustralien | |
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Das Konzept der Reihe erinnert an Lonely Planet und Führer aus dem Loose Verlag - Infos satt, Karten und Bilder dagegen eher spärlich. Für alle, die sich speziell für Australiens grössten Bundesstaat interessieren. Abre irgendwie dann doch nicht ganz so gut wie die vorgenannten.... 352 Seiten (1998) |
Westaustralien selbst entdecken | |
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Achtung Etikettenschwindel. Nach Definition dieses Buches verläuft der Westen von Australien westlich einer imaginären Linie von Darwin im hohen Norden nach Adelaide in Südaustralien verläuft. Der Schweizer Regenbogen-Verlag tut sich mit dieser Einteilung seiner 3 Australienführer (es gibt auch noch einen für den Osten und den Süden) keinen Gefallen. Das Buch behandelt also auf grossen Strecken gar nicht den Bundesstaat Westaustralien sondern das Northern Territory oder South Australia, in einer Abgrenzug zu "Ostaustralien" [VIC, NSW, QLD]. 319 Seiten (2000) | |
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Informationen Stand 14.11.09